Lauftagebuch

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Wochenübersicht KW44/45

Die Erkältung ist endlich überstanden, aber noch war nix mit "richtig" laufen:

DatumStreaktagStreckeZeit
27.10.0813072,0500:14:24
28.10.0813082,0500:14:12
29.10.0813092,0500:14:32
30.10.0813102,0500:13:19
31.10.0813112,0500:12:22
01.11.0813122,0500:11:56
02.11.0813132,0500:12:13


DatumStreaktagStreckeZeit
03.11.0813142,4400:15:12
04.11.0813152,4400:14:25
05.11.0813165,2400:29:24
06.11.0813172,4400:14:49
07.11.0813182,0500:12:19
08.11.0813192,0500:11:19
09.11.0813205,3700:23:48


Wer jetzt an dieser Stelle einen Bericht über den 6-Stunden-Lauf in Troisdorf erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Zwar wäre ich gesundheitlich wieder in der Lage gewesen, dort mitzulaufen, aber leider fand sich weder eine Mitfahrgelegenheit noch ein Mitfahrer für Troisdorf. Und allein erst 650 km fahren, dann 6 Stunden laufen und anschließend wieder 650 km zurückfahren - das war mir denn doch zu heftig. Wenigstens eine(n) Begleiter(in) hätte ich haben müssen.
Dafür fand ich am Freitagabend, als ich nach Hause kam, eine Nachricht auf meinem AB, dass mein Typ für die Staffel meines Vereins (SCR Schnaittach) beim LGA Indoor-Marathon gefragt sei. Etwas über 5 km sollte jeder Staffelteinehmer laufen. Nun muss ich dazu sagen, dass ich auf die Teilnahme an diesen Marathon so überhaupt keinen Wert lege. Wie der Name schon sagt, findet er in einem Gebäude statt - konkret im Treppenhaus. Die oben erwähnten 5 km bedeuten, dass man 7 (in Worten: sieben!) Runden laufen muss. Und wenn sich jemand mal ein Bild von dem Ganzen machen will: hier gibt es Bilder. Nun gut, ich sagte zu - wollte die Jungs einfach nicht hängenlassen.
Das Ergebnis war, dass ich einen Albtraum erlebte. Es war laut, es war voll, es war eng, es war warm, es war eigentlich alles, was ich beim Laufen überhaupt nicht brauche. Wer mich kennt und mir schon mal beim Laufen zugesehen hat, der weiß, dass ich schnell laufen kann und dass ich auch durchaus Spaß daran habe, schnell zu laufen. Heute war das nicht so. Wohl war ich schnell unterwegs, allerdings nur aus einem einzigen Grund: ich wollte so schnell wie möglich wieder raus. Und auch der 2. Platz, den wir mit unserer Staffel belegten, war für mich kein Grund zur Freude. So richtig froh war ich erst, als ich endlich wieder zu Hause in meinen vier Wänden war. Solche Wettkämpfe muss ich mir wirklich nicht antun.
9.11.08 22:00


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